Besonderheiten & Angebote

Englisch

Wir sind sehr froh, dass wir mit unserer englischsprachigen Mitarbeiterin ein Konzept entwickelt haben, welches die Zweisprachigkeit (deutsch, englisch) im frühen Kindesalter fördern soll.

Seit August 2016 setzen wir in einer der beiden Gruppen an der bereits teilweise vorhandenen Mehrsprachigkeit einiger Kinder, aber auch dem bisherigen wöchentlichen Englischangebot an. Im Alter von etwa einem Jahr wird der Grundstein des Spracherwerbs gelegt und die Kinder sind besonders empfänglich für den Erwerb einer weiteren Sprache. Das möchten wir uns zu Nutze machen und durch die Immersionsmethode in die Bilingualität eintauchen.

Dazu spricht die engl. sprachige Mitarbeiterin in Anwesenheit von Kindern konsequent englisch, alle Anderen – Mitarbeiter und Eltern – sprechen konsequent deutsch – nach dem Prinzip:

eine Person = eine Sprache.

Lediglich die Kinder entscheiden, welche Sprache sie annehmen möchten.

Die Sprache wird durch Mimik und Gestik verstärkt und im Zusammenspiel mit der deutschsprachigen Mitarbeiterin durch aktive Kommunikation unterstützt. So erschließen sich die Kinder die neue Sprache Stück für Stück eigenständig aus dem Zusammenhang der Situation.

Durch gemeinsame Aktivitäten, Begegnungen im Badezimmer, Vertretungen etc. wird es immer auch Berührungspunkte mit den Kindern der anderen Gruppe geben, die wir zudem verstärkt initiieren möchten.

Auch wenn die Fremdsprache anschließend nicht mehr gesprochen wird und die Vokabeln versiegen, eröffnet sie dem Kind doch die Möglichkeit sich geistig vielfältiger zu entwickeln. Mehrsprachige Kinder gelten in der Regel auch langfristig sprachlich wendiger und können komplexer denken.

 

Sanfte Übergänge – von Anfang an!

Unser Anspruch ist es sanfte Übergänge für Kinder und Eltern zu schaffen.

Um eine behutsame und feinfühlige Eingewöhnung der Kinder und Eltern zu begünstigen, bieten wir etwa 4 Wochen vor Beginn der Eingewöhnung das erste Elterngespräch und anschließend 2-3 Schnupperstunden an.

Diese dienen den Kindern, Eltern und Pädagogen zum gegenseitigen Kennen lernen.

Kinder und Eltern sehen schon einmal die Räumlichkeiten, einige Kinder der Gruppe und ihre zukünftigen Bezugspädagogen. Zudem wird eine Vertrauensbasis aufgebaut. So wird eine Überflutung mit zu vielen neuen Eindrücken zu Beginn der Eingewöhnung verhindert.

Wenn Sie noch mehr dazu wissen möchten, lesen Sie hier den Auszug aus unserem Konzept.

Unsere regelmäßigen Aktivitäten

  • Turnen im Kinderbewegungszentrum 1860
  • Bewegungs- und Wahrnehmungsförderung
  • Ästhetische Bildungsangebote – Förderung der Kreativität
  • musikalische Früherziehung
  • gruppenübergreifende Aktivitäten
  • Marktbesuche und Einkaufen
  • experimentieren mit Wasser und anderen Materialen
  • englischsprachige gruppenübergreifende Morgenkreise
  • Ausflüge in die nähere Umgebung z.B. Spielplätze, Bürgerpark, Café Sand

Turnen im Kinderbewegungszentrum 1860

„Hallo, hallo, schön das Ihr da seid, Hallo, hallo, schön das Ihr da seid, die Hacken und die Spitzen, die wollen nicht mehr sitzen, die Hacken und die Zehen wollen weiter gehen.“

Mit diesem Lied werden wir donnerstags beim Kinderbewegungszentrum 1860 begrüßt. Nichts kann uns dann mehr bremsen, gemeinsam mit vielen anderen Kindern laufen wir zu Gitarrenbegleitung und Bewegungsliedern durch die große Turnhalle. Anschließend öffnet sich die Tür in die Bewegungshalle. Hier haben wir ganz viel Platz zum Klettern, krabbeln, rutschen, springen und entdecken. Nach einer halben Stunde ruft uns die Gitarre zum Abschlusskreis. Dort spielen wir noch ein Spiel und verabschieden uns mit dem Lied:

„Alle Leut´, alle Leut´ gehen jetzt nach Haus…“